GRÜNDER ABC –
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Du möchtest die wichtigsten Begriffe zum Thema Gründung kurz und knackig erklärt haben? Liest Du manchmal Abkürzungen und wüsstest gerne, was sie bedeuten? Sind Dir juristische Fachbegriffe oft zu kompliziert beschrieben? Dann ist unser Gründer-ABC genau das Richtige!
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GRÜNDUNGS-INFOS VON A BIS Z

A-D     E-H     I-L     M-P     Q-T     U-Z

A

1Accelerator
Eine Institution, welche Gründer innerhalb eines festgelegten Zeitraumes durch intensives Coaching unterstützt.
2Aktiengesellschaft (AG)
Eine Kapitalgesellschaft, welches ihr Grundkapital in Aktien zerlegt hat. Personen, die sich eine Aktie kaufen, sind am Grundkapital der AG beteiligt und werden Aktionäre genannt. Das finanzielle Risiko wird geringer, wenn Aktien vergeben werden.
3Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Vertragliche Klauseln, welche Massenverträge konkretisieren und standardisieren. Diese werden von einer Vertragspartei vorgegeben und verlangen von der Gegenpartei eine bestimmte Kontrolle, damit deren Missbrauch verhindert wird.
4Arbeitgeber
jeder, der eine oder mehrere Personen beschäftigt. Die Bestimmung des Arbeitgebers erfolgt durch einen Arbeitsvertrag.
5Arbeitnehmer
Jeder, der fremdbestimmte Dienstleistungen zu erbringen hat und im Gegenzug dafür einen Rechtsanspruch auf Lohn/Gehalt seitens des Arbeitgebers erhält. Dies geschieht auf Grundlage eines Arbeitsvertrages.
6Arbeitsvertrag
Wird zwischen einem Arbeitgeber und einem Arbeitnehmer geschlossen und begründet deren Arbeitsverhältnis.

B

1BAFIN – Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts, welche ihren Sitz in Bonn hat. Sie ist für die Bundesaufsicht über Finanzdienstleistungsunternehmen zuständig, worunter auch Versicherungsunternehmen und Pensionsfonds fallen.
2Berufsgenossenschaft
Zuständig für die Entschädigung und Verhütung von Arbeitsunfällen. Sie ist Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und hat ihre gesetzliche Grundlage im Sozialgesetzbuch VII (SGB VII).
3Beteiligungskapital
Eigenkapital, welches von Gesellschaften in zumeist nicht börsennotierte Unternehmen investiert wird, um deren Gründung sowie das darauffolgende Wachstum zu finanzieren.
4Betriebsausgaben
Alle Ausgaben, welche durch den Betrieb eines Unternehmens entstehen. In weiten Teilen können diese von der Steuer abgesetzt werden und verringern den zu versteuernden Gewinn eines Unternehmens.
5Betriebshaftpflichtversicherung
Haftet für Schäden, welche durch betriebliche Aktivitäten entstanden sind. Bei Betriebshaftpflichtversicherungen sind keine Privatpersonen, sondern lediglich Unternehmen versichert
6Buchführung
Erfasst alle Geschäftsvorgänge in einem Unternehmen (z.B. Einkauf und Verkauf von Materialien, Verbrauch von Rohstoffen…). Diese Aufzeichnung erfolgt chronologisch und ist die Grundlage für die Gewinnermittlung sowie für den Jahresabschluss.
7Buchführungspflicht
Die allgemeine Pflicht für Kaufleute, alle Geschäftsvorgänge in ihrem Unternehmen zu dokumentieren und somit Buch zu führen. In diesem Sinne versteht man unter Buchführung jedoch vielmehr die Erstellung einer Bilanz. Sie ist im § 238 HGB geregelt.
8Businessplan
Ein Konzept, in dem die Ziele sowie die geplanten Strategien eines Unternehmens beinhaltet sind.

C

1Coaching
Die Übermittlung von fachlichen Kenntnissen und Erfahrungen in einem bestimmten Bereich, um andere Personen zu betreuen und zu beraten.
2Crowdfunding
Eine Form der Finanzierung durch eine Personengruppe im Internet zur Durchführung eines bestimmten Projektes innerhalb eines Unternehmen, wofür ansonsten nicht genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen würden.

D

1Datenschutz (DSGVO)
Vereinheitlicht die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Behörden, Vereine und Unternehmen innerhalb der europäischen Union.
2Debitorenbuchhaltung
Beschäftigt sich mit der Aufzeichnung und Verwaltung aller offenen Forderungen eines Unternehmens gegenüber dessen Kunden (=Debitoren). Sie ist ein Teilbereich der Finanzbuchhaltung.
3Discounted-Cash-Flow-Verfahren
Dienen der Ermittlung des sogenannten „Unternehmenswertes“, wobei der zukünftige Erfolg des Unternehmens berücksichtigt wird. Die DCF-Verfahren gehören innerhalb der Methoden der Unternehmensbewertung zu den Gesamtbewertungsverfahren.

E

1Eigenkapital
Derjenige Teil des Kapitals, welcher nach Abzug aller Schulden und Verbindlichkeiten verbleibt und dem Unternehmen jederzeit zur Verfügung steht. Das Eigenkapital ist Hauptbestandteil der Passiva-Seite einer Bilanz.
2Einkommenssteuer/Lohnsteuer
Wird auf das Einkommen natürlicher Personen erhoben und ist eine Gemeinschaftssteuer, weshalb die daraus entstehenden Einnahmen sowohl dem Bund, als auch den Ländern zufließen (Art. 106 GG).
3Einzelunternehmer
Eine selbstständige Tätigkeit einer einzelnen Person, welche ihren Betrieb ohne Gesellschafter führt und damit mit ihrem Privatvermögen persönlich haftet.
4Erlaubnispflichtiges Gewerbe
Eine wirtschaftliche Tätigkeit, welcher nicht zu jederzeit und an jedem Ort unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen nachgegangen werden kann, sondern vorerst eine Erlaubnis benötigt.

F

1Fachkundeprüfung
Für bestimmte gewerbliche Tätigkeiten ist diese Prüfung gesetzlich vorgeschrieben, um notwendige Fachkenntnisse zum Schutz der Allgemeinheit nachzuweisen.
2Fachkundige Stellungnahme
Dient zur Beurteilung der Realisierbarkeit und Nachhaltigkeit eines neu gegründeten Unternehmens und ist für Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit vorgeschrieben.
3Feedbackgespräch zum Gründungskonzept
Das gemeinsame Besprechen von konkreten Erfolgen, Leistungen und Fehlern eines Existenzgründers in Bezug auf seinen Betrieb.
4Finanzierung
Bezeichnet im betriebswirtschaftlichen Bereich die Bereitstellung von Kapital sowie jegliche Maßnahmen zur Rückzahlung, um Leistung in einem Unternehmen zu erzielen.
5Fremdkapital
Entspricht dem Gegenteil des Eigenkapitals und ist damit derjenige Teil des Kapitals, welcher dem Unternehmen nicht jederzeit zur Verfügung steht, da er von fremden Kapitalgebern stammt. Fremdkapital wird in Form von Krediten und Hypotheken zur Gründung und Erhaltung eines Betriebes geliehen.
6Förderprogramme
Bindende Regeln der öffentlichen Verwaltung für die Vergabe von Fördermitteln. Die Programme beinhalten Informationen über Fördervoraussetzungen, welche einzuhalten sind, wenn um eine öffentliche Förderung gebeten wird.
7Franchise
Ein Geschäftskonzept eines bereits existenten Unternehmens wird an einen neu gegründeten Betrieb gegen Bezahlung verliehen.
8Freiberufler
Eine Person, deren Tätigkeit nicht der Gewerbeordnung unterliegt und damit auch nicht gewerbesteuerpflichtig ist.

G

1Gastronomie
Stellt einen Teilbereich des Gastgewerbes dar, welcher sich mit der Verköstigung zahlender Gäste befasst.
2Gaststättenunterrichtung
Aufklärung der Betreiber eines Betriebes innerhalb des Gaststättengewerbes über die Grundzüge der notwendigen lebensmittelrechtlichen Kenntnisse zur Erteilung einer Gaststättenerlaubnis.
3Generation Y
Die Personen der Jahrgänge 1980 – 1995, welche dafür bekannt sind, die Arbeitswelt zu verändern und konservative Denkmuster in Frage zu stellen.
4Geschäftsplan
Ein Wegweiser für die Existenzgründung und den Aufbau eines Betriebes in der Zukunft.
5Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
Eine unternehmerische Gesellschaft, welche aus mehreren Personen zusammengesetzt ist und ohne größeren bürokratischen Aufwand gegründet werden kann.
6Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Eine rechtsgültige unternehmerische Gesellschaft, welche zu den üblichsten Rechtsformen für die Gründung eines Betriebes zählt und dem Handelsgesetzbuch (HGB) unterliegt.
7Gewerbe, Gewerbeschein
Eine selbstständige Tätigkeit, welche eine Gewinnerzielungsabsicht hat und nachhaltig ist. Mit dem Gewerbeschein bescheinigt ein Existenzgründer seine gewerbliche Betätigung beim Gewerbeamt.
8Gewerbeanzeige
Bezeichnet die Anmeldung eines selbstständigen Gewerbebetriebes.
9Gewerbeordnung (GewO)
Das komplette Gewerberecht wird in der Gewerbeordnung geregelt, worin unter anderem der Umfang sowie die Art eines Gewerbebetriebes enthalten sind.
10Gewerbe- und Grundsteuer
Realsteuern nach § 3 Abs. 2 AO, welche direkt auf das Objekt abzielen, welches zu besteuern ist (Gewerbebetrieb sowie Grund u. Boden). Sie berücksichtigen nicht die finanziellen Verhältnisse einer einzelnen Person.
11Gewinn
Die Differenz zwischen Erträgen und Aufwendungen innerhalb eines Geschäftsjahres, welche mithilfe der Erfolgsrechnung ermittelt wird.
12Gründungszuschuss
Finanzielle Unterstützung für Existenzgründer, welche allerdings nach Ermessen gewährt wird und auf die kein Rechtsanspruch besteht.
13Güterkraftverkehr
Die Beförderung von Gütern mit Kraftfahrzeugen, welche einschließlich Anhänger ein Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t haben. Die Beförderung erfolgt geschäftsmäßig und entgeltlich.

H

1Handelsvertretervertrag
Ein Vertrag zwischen einem selbstständigen Handelsvertreter und einem Unternehmen, welcher den Vertreter dazu verpflichtet, Geschäfte an Betriebe zu vermitteln oder in deren Namen Geschäfte abzuschließen.

I

1IHK-Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft eines Gewerbes in der Industrie- und Handelskammer (IHK), welche eine Interessensvertretung für alle gewerbetreibenden Unternehmen innerhalb Deutschlands ist. Nach der Anmeldung eines Gewerbes, ist dieses automatisch Mitglied in der IHK.
2Impressum
Eine Inhaltsangabe in einer Publikation, welche Informationen über den Verfasser sowie über den Verleger einer Veröffentlichung enthält. Ein Impressum findet sich auch auf Internetseiten.
3Inkubator
Eine Einrichtung, welche Existenzgründer beim Aufbau eines Unternehmens unterstützt und diese auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleitet.
4Innovationsfinanzierung
Zur Finanzierung von innovativen Produkten wird Kapital bereitgestellt.
5Insolvenz
Die Zahlungsunfähigkeit eines Betriebes sowie einer Privatperson, die dadurch entsteht, dass die Ausgaben die Einnahmen übersteigen und dadurch eine Verschuldung entstehen könnte.
6Internationales Steuerrecht
Das nationale Steuerrecht, welches sich mit der Besteuerung von Sachverhalten im Ausland befasst.

J

1Jahresabschluss
Der rechnerische Abschluss eines Geschäftsjahres, wobei unter anderem jegliche Gewinne und Verluste eines Unternehmens dargelegt werden.
2Jugendschutz in Gaststätten
Schutz von Jugendlichen vor Gefahren für das geistige, seelische und körperliche Wohl in der Öffentlichkeit, woraus der Verbot des Aufenthalts von Minderjährigen in Gaststätten resultiert.

K

1Kassenbuch
Die Verwaltung der Kasse innerhalb eines Unternehmens, wobei jegliche Geschäftsvorfälle aufgezeichnet werden, welche mit Bargeld bezahlt werden.
2Kaufmann
Eine Person, die nach § 1 Abs. 1 HGB rechtlich selbstständig ein Handelsgewerbe betreibt und nicht nur ein Gehilfe ist.
3Kleinunternehmerregelung
Eine Regelung mit dem Ziel, Existenzgründer und sehr kleine Unternehmen zu Beginn ihrer Tätigkeit durch die Erlassung einiger bürokratischer Vorgänge finanziell zu entlasten.
4Kommanditgesellschaft (KG)
Eine Gesellschaft, welche aus zwei Personen besteht und bei der mindestens eine Person voll haftet, während die andere nur mit deren Einlage haftet.
5Kredite
Eine Übergabe von Geldmitteln an Dritte, welche zeitlich begrenzt ist und die Zahlung eines Zinses erfordert.

L

1Ladenöffnungszeiten
Die Zeitspannen, in denen die Geschäfte des Einzelhandels geöffnet sind.
2Leasing
Eine Finanzierungsmethode, welche der Funktion eines Mietvertrages ähnelt. Dabei wird ein Leasingobjekt eines Leasinggebers gegen Zahlung einer monatlichen Rate an einen Leasingnehmer übergeben. Das Produkt bleibt jedoch weiterhin Eigentum des Leasinggebers.
3Lebensmittelverordnungen
Sind Bausteine des Lebensmittelrechts und dienen der Sicherstellung der Unbedenklichkeit von Nahrungsmitteln.
4Lohnsteuer/Einkommenssteuer
Der Arbeitgeber zieht dem Arbeitnehmer anhand der Einkommensteuer die Lohnsteuer ab. Während die Lohnsteuer einbehalten und am 15. des Folgemonats an das Finanzamt abgeführt wird, ist für die Einkommensteuer die Abgabe einer Einkommensteuererklärung beim Finanzamt notwendig.
5LOI – Letter of Intent
Eine schriftliche Absichtserklärung, die das Interesse an der Durchführung einer Transaktion offenlegt.

M

1Marke
Die Gesamtheit aller Vorstellungen, welche ein Markenname oder ein Markenzeichen bei Kunden verursacht, um die Produkte eines Unternehmens von den Produkten anderer Betriebe unterscheiden zu können.
2Marketing
Die gezielte Ausrichtung der Vorgänge innerhalb eines Betriebes an den Bedürfnissen des Marktes.
3Meldepflicht bei Mitarbeitereinstellung
Die durch das Gesetz begründete Pflicht des Arbeitgebers, die Einstellung eines Arbeitnehmers an Behörden des Staates zu melden.
4Minijobs
Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse, bei denen das Entgelt monatlich 450 € nicht übersteigen darf.

N

1Nachfolge, Unternehmensnachfolge
Die Übergabe der Unternehmensführung von einem oder mehreren Gesellschaftern auf den oder die zukünftigen Gesellschafter.
2Nebenerwerb
Eine Erwerbstätigkeit, welche neben einer zeitlich überwiegenden hauptberuflichen Tätigkeit ausgeübt wird. Die dafür aufgewendete Zeit beträgt ein Drittel der Hauptarbeitszeit.

O

1Offene Handelsgesellschaft (OHG)
Eine Handelsgesellschaft, bei der Gesellschafter sowohl mit Privatvermögen als auch mit Gesellschaftsvermögen haften.

P

1Private Equity
Eigenkapital, welches von privaten Anlegern bereitgestellt wird.

Q

R

1Reisegewerbekarte
Eine Bescheinigung über die Erlaubnis zur Ausübung eines Reisegewerbes.
2ROI – Return in Investment
Eine prozentuale Relation zwischen Gewinn und Investition.
3Risikokapital
Eine Investition, welche in ein neues Unternehmen eingesetzt wird, um dieses zu finanzieren. Derartige Investments besitzen ein hohes Verlustrisiko. Sie werden auch als „Venture Capital“ bezeichnet.

S

1Sach- und Fachkundeprüfungen
Für bestimmte gewerbliche Tätigkeiten sind diese Prüfungen gesetzlich vorgeschrieben, um notwendige Fachkenntnisse zum Schutz der Allgemeinheit nachzuweisen.
2Scheinselbständigkeit/Arbeitnehmerähnliche Selbständige
Erwerbstätige, welche wie abhängig Beschäftigte arbeiten, allerdings vertraglich inkorrekt als Selbstständige bezeichnet werden.
3SEPA-Mandat
SEPA steht für „Single Euro Payments Area“ und bezeichnet einen einheitlichen Zahlungsverkehr im europäischen Raum. Bei der SEPA-Lastschrift werden SEPA-Standards, wie etwa die IBAN sowie die BIC, verwendet.
4Sicherheiten
Die Abwesenheit von existenziellen Bedrohungen, welche Individuen gefährden können. Im Bereich der Wirtschaft ist z.B. von Unternehmenssicherheit sowie von Kreditsicherheit die Rede.
5Schutzrechte
Geistige und gewerbliche Leistungen, welche dem Sonderrechtsschutz unterliegen, wie z.B. Patente und Gebrauchsmuster.
6Start-up
Ein neu gegründetes Unternehmen, welches eine innovative Geschäftsidee sowie ein starkes Wachstumspotential besitzt.

T

1Taxi- und Mietwagen
Verkehrsmittel zur gelegentlichen Personenbeförderung.

U

1Umsatzsteuer
Eine Steuer auf den Umsatz eines Unternehmens, welche zwar vom Unternehmer zu entrichten ist, jedoch über die Preisbildung auf den Kunden überwälzt wird. Derzeit beträgt sie 19 %.
2Unternehmensberatung
Die Aufarbeitung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen durch eine Zusammenarbeit zwischen externen Personen und einem Kundenunternehmer, welcher nach Rat sucht.
3Unternehmergesellschaft (UG)
Eine Alternative zur GmbH, bei der das Stammkapital lediglich mindestens ein Euro betragen muss.

V

1Verfahrensrecht
Die Gesamtheit aller gesetzlichen Bestimmungen, die den formellen Ablauf eines Verfahrens regeln
2Versicherungen für Selbständige
Versicherungen, bei denen keine Privatpersonen, sondern lediglich Unternehmen versichert sind. Ein Beispiel hierfür ist die Betriebshaftpflichtversicherung.
3Versicherungsvermittler
Ein gewerblich tätiger Handelsvertreter, welcher von Versicherungsunternehmen die Aufgabe erhält, Versicherungsverträge zu vermitteln oder abzuschließen.
4Verträge
Zweiseitige Rechtsgeschäfte, bei denen durch zwei übereinstimmende Willenserklärungen ein rechtlicher Erfolg erzielt werden soll.

W

1Wettbewerbe
Das Streben von zwei oder mehreren Personen nach einem Ziel. Der Wettbewerb ist ein sehr wichtiges Element der Marktwirtschaft.

X

Y

Z

1Zuschüsse
Private oder öffentliche Zahlungen an einen Betrieb aus verschiedenen Gründen, wie z.B. die Förderung neu gegründeter Unternehmen.